Verlag

Im FELIX-JUD-Verlag sind u.a. folgende Titel erschienen:

Maximilian Meisse
Rom Bilder
Hardcover
128 Seiten
50 Farbfotografien

Hamburg 2022

ISBN 978-3-9813318-5-1
29 Euro

Der in Berlin lebende Fotograf und ausgebildete Architekt Maximilian Meisse beschäftigt sich in seinen Arbeiten mit dem urbanen Raum europäischer Städte. Deren geschichtsträchtige und gleichwohl lebendige Substanz sucht er zu erspüren, denn er verfolgt in seinen Arbeiten weniger eine dokumentarische als die künstlerische Absicht, die Wirklichkeit über deren Abbild neu zu erfinden. Bei diesem Schöpfungsprozess werden die wahrgenommenen Objekte im fotografischen Bild neu zusammengefügt. So wird aus der vorgefundenen Realität eine ganz eigene, hochatmosphärische Welt generiert, die den Blick fesselt, weil sie Vertrautes neu zeigt. 

In seinen jüngsten Arbeiten beschäftigt sich Meisse mit dem komplexen und dichten Erscheinungsbild der „Ewigen Stadt“, die kulturell und baulich alle Epochen der abendländischen Geschichte offenbart. Sie bietet ihm einen  idealen Ausgangspunkt, um bekannte und unbekannte Orte der Metropole auf bislang ungesehene Weise neu zu inszenieren.

Christopher Lehmpfuhl
Urbane Perspektiven
Mit einem Vorwort von Gabriele Himmelmann
Hardcover
40 Seiten
Hamburg 2021
15 Euro

Rainer Moritz
"Die Fütterung der Schlangen geschah vor Ladenöffnung."
Geschichten von Felix Jud Buchhandlung Antiquariat Kunsthandel.
Hardcover mit Farbschnitt
168 Seiten
Hamburg 2018
ISBN 978- 3- 9813318-7-5
24 Euro

Ziel Elbphilharmonie
Musik der Stadt in zehn Porträts
Hardcover
68 Seiten
Hamburg 2016
ISBN 9783981331844
38 Euro

Mit einem Vorwort von Christoph von Dohnányi

Mit 19 Ansichten der Elbphilharmonie von Friedel Anderson, Manfred Besser, Klaus Fußmann, Lars Möller, Rolf Stieger, Frank Suplie, Till Warwas. Joachim Mischke, Musikwissenschaftler und Kritiker, lässt in zehn kenntnisreich erzählten Porträts Hamburgs Musikgeschichte Revue passieren.

Von Georg Friedrich Händel bis Hans Werner Henze werden Komponisten beschrieben, die in Hamburg gewirkt und das Musikleben der Stadt geprägt haben. Den Text begleiten neunzehn Bilder von sieben Hamburger und norddeutschen Malern, die sich auf ganz unterschiedliche Malweise mit dem Bauwerk auseinandergesetzt haben.